PlatzDa zeigt dir, wo es jetzt draußen am angenehmsten ist: Spielplätze und Grünflächen in deiner Nähe, mit genug Schatten und allem, was zählt.
Jeder Platz bekommt einen Wert von 0 bis 100, wie angenehm es dort gerade ist. Der Ring zeigt ihn auf einen Blick: grün = angenehm, gelb = mittel, rot = eher ungünstig.
Er fasst vier Dinge zusammen: Schatten (zählt bei Sonne am meisten), Ausstattung (Toilette, Zaun …), Meldungen anderer Eltern und die Entfernung. Auf der Detailseite kannst du unter „Wie kommt dieser Wert zustande?“ genau nachsehen.
Der Schatten ist gerechnet, nicht gemessen. Er kommt aus dem Sonnenstand, den erfassten Bäumen, den Gebäuden ringsum und dem Gelände am Horizont. Eine gute Schätzung, keine Garantie.
Ganz oben steht der Favorit für genau jetzt, darunter eine ruhige Liste weiterer Plätze, sortiert danach, wie angenehm es dort gerade ist. Tippe einen Platz an, um alle Details zu sehen.
Über die Leiste oben wählst du den Zeitpunkt. Die Sonne wandert, ein Platz kann in einer Stunde deutlich schattiger (oder sonniger) sein.
Beim Öffnen fragt die App nach deinem Standort, um Plätze in der Nähe zu zeigen. Über den Ortsnamen oben kannst du deinen Standort freigeben oder einen anderen Ort suchen. Praktisch, um vorab zu schauen, wohin man fährt.
Dein Standort wird nur verwendet, um Plätze in deiner Nähe zu finden und das Wetter dafür zu laden. Es gibt kein Konto und keinen Login.
Auf der Detailseite bringt dich „Route dorthin“ direkt zur Navigation. In der Karten-Ansicht kannst du zwischen Karte und Satellit umschalten, aus der Luft erkennt man Bäume und den Platz oft leichter.
Über „Öffentliche Toilette suchen“ siehst du öffentliche Toiletten in der Nähe, sortiert nach Entfernung, mit Route dorthin.
Bist du an einem Platz, kannst du kurz melden, wie es gerade ist („zu sonnig“, „sehr voll“, „verschmutzt“ …). Das hilft den nächsten Eltern.
Meldungen werden anonym gespeichert, sind an den Platz gebunden (nicht an dich) und rund drei Stunden sichtbar, danach zählen sie nicht mehr. Kein Login nötig.
Ortsdaten, Namen und Ausstattung stammen aus OpenStreetMap, einer freien Karte, die Freiwillige pflegen. Sie ist gut, aber lückenhaft; im Zweifel lohnt der Blick vor Ort. Das Wetter kommt von Open-Meteo.